Die
Tierkommunikation ist eine äusserst faszinierende Angelegenheit. Diese besondere Art der Kunst versteckt so viele interessante Facetten, dass man überhaupt nicht weiss, wo man zuerst anfangen soll. Diese Art der Unterhaltung ist zwar nicht wissenschaftlich bewiesen, doch wenn sie es tatsächlich einmal werden sollte, dann wäre diese Kommunikationsart eine absolute Revolution in der Geschichte der Verständigung zwischen Mensch und Tier. Dabei würden nicht nur die Beziehungen zwischen Menschen und Tieren von dieser Gesprächsvariante profitieren, sondern auch Unterhaltungen von Menschen zu Menschen könnten ihren Nutzen daraus ziehen.
Schliesslich basiert die Tierkommunikation auf telepathischen Fähigkeiten. Diese können natürlich nicht nur zwischen Tier und Mensch, sondern auch zwischen zwei Menschen angewandt werden. Klar, wir Menschen würden diese Kommunikationsart nicht zwangsweise benötigen, doch wer sagt, dass die heutige Art des Gedankenaustauschs die Letzte sein muss? Nur weil wir uns auf verbale und physische Art und Weise verständigen können, bedeutet das noch lange nicht, dass wir das müssen und vor allem sollten. Doch solange wir noch andere Möglichkeiten zur Unterhaltung haben, drängt die Anwendung und Erforschung der Telepathie für uns nicht wirklich. Doch ganz anders sieht es im Zusammenhang mit unseren Tieren aus.
Wieso Tierkommunikation so wichtig ist
Wir sind tagtäglich mit unseren tierischen Freunden zusammen. Wir verabschieden uns, wenn wir morgens aus dem Haus gehen, begrüssen uns, wenn wir wieder nach Hause kommen und verbringen unheimlich viel Zeit miteinander. Kein Tierfreund würde vermutlich behaupten, dass es Probleme in der Kommunikation gibt. Mensch und Tier sind schliesslich seit vielen tausend Jahren miteinander befreundet.
In all diesen Jahren muss
die Kommunikation funktioniert haben, sonst wären wir jetzt vermutlich keine besten Freunde mehr. Doch auch über diese lange Zeit haben wir es geschafft, mit unseren tierischen Mitbewohnern im Einklang zu bleiben und uns gut zu verstehen. Doch auch hier kommen wir wieder zu dem Punkt, der bereits zuvor angesprochen wurde. Nur weil die Kommunikation funktioniert, bedeutet das nicht, dass es nicht besser geht. Die Kommunikation zwischen Mensch und Tier ist noch lange nicht so präzise und detailliert wie zwischen zwei Menschen möglich. Zumindest nicht, wenn man unsere bisherige Weise zu kommunizieren hernimmt.
Doch genau hier kommt die telepathische Tierkommunikation ins Spiel.
Da wir Menschen nun einmal nicht dieselbe verbale Sprache sprechen wie unsere Tiere und umgekehrt, müssen wir auf eine andere Art des Austauschs zurückgreifen. Die einzige Variante, die hier aktuell möglich ist und Sinn ergibt, ist die Telepathie. Auch wenn wir uns auf die gewöhnliche Weise gut mit unseren Tieren verstehen, kann die
Tierkommunikation bei vielen Aspekten sehr wichtig sein. So können beispielsweise Ungereimtheiten beseitigt, schlimmere Probleme verhindert und das beidseitige Leben verbessert werden.
Der Grund, wieso viele Menschen die Tierkommunikation noch immer meiden, ist fehlendes Vertrauen. Die Furcht vor mangelnder Diskretion, vor negativem Einfluss und natürlich vor reiner Scharlatanerie ist gross. Bei manchen Tierbesitzern mehr, bei manchen weniger. Natürlich gibt es auch schwarze Schafe unter den Experten für Tierkommunikation. Doch hier lohnt sich genaueres Hinsehen. Jeder seriöse, sichere und ernst zu nehmende Tierkommunikator hat nämlich einen sogenannten
Ethikcode abgelegt, welcher ihn zu mehreren Punkten verpflichtet und für Sicherheit sorgt.
Was besagt der Ethikcode?
Der
Ethikcode für Experten und Anwender der
Tierkommunikation wurde von Penelope Smith verfasst, welche einer der Pioniere der telepathischen Kommunikation zwischen Mensch und Tier ist. Der Code spricht über viele Dinge, die sie sich und anderen Tierkommunikatoren als Inspiration und Pflicht gibt. Es geht primär darum, dass der Grund für die Anwendung der Tierkommunikation nur das Bestmögliche für Tier und Mensch ist. So geht es um die Lösung des Verständnisproblems zwischen verschiedenen Spezies, um Mitgefühl und Respekt, um die Achtung der Würde und um das Verständnis persönlicher Grenzen.
Besonders hervorzuheben ist, dass bei ernsthaften körperlichen Problemen ein Facharzt für Tiermedizin herangezogen werden sollte. Weiterhin geht es um absolute Transparenz gegenüber dem Tierhalter und natürlich um den Respekt der Privatsphäre und der Vertraulichkeit der Anliegen.
Wer diesen Ethikcode unterschreibt und sich diesem unterstellt, der sieht davon ab, seine Fähigkeiten für Scharlatanie und Humbug zu verwenden. Wenn Sie also auf der Suche nach einem vertrauenswürdigen Tierkommunikator sind, dann achten Sie unbedingt darauf, dass ein Ethikcode nach Penelope Smith abgelegt wurde.
Alle seriösen und erfolgreichen Experten im Bereich der Tierkommunikation können ein solches Dokument vorlegen. Es besteht also kein Grund zur Sorge, wenn Sie die richtige Vorauswahl treffen. Vor allem sollte diese Sorge kein Grund dafür sein, die Tierkommunikation komplett abzuweisen. Mit Sicherheit haben Sie eine gute Verbindung und eine gute Beziehung zu Ihrem Tier. Auch ohne telepathische Verbindung können Mensch und Tier ein perfektes Team sein, hier besteht keine Frage. Doch wieso sollte man sich mit einer begrenzten Art der Unterhaltung begnügen, wenn mehr geht? Im Endeffekt liegt es natürlich an jedem selbst, ob man den Versuch mit der Tierkommunikation wagt. Doch eines ist sicher: Schaden kann es in jedem Fall nicht.
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